MEIN FOTO BLOG

 

Herzlich willkommen auf meinem Foto Blog. Hier findet ihr in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen aktuelle Bilder von mir und könnt sehen, wo ich  so unterwegs bin, und mit was ich mich beschäftige. Viel Spaß beim Schauen - ich freue mich über viele Besucher und nette/konstruktive/hilfreiche Kommentare. Und ihr dürft meine Seite natürlich gerne weiterempfehlen oder verlinken :-)

 

 

Herbstmorgen im Brackvenn

Am Wochende war ich in Spa in Belgien und habe das gute Wetter für einen kurzen Abstecher ins Brackvenn bei Monschau-Mützenich genutzt. Noch nie erlebte 17 Grad nachts Mitte Oktober sorgten im Venn für Schweissausbrüche bei Sonnenaufgang :-)

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Herbstbeginn in der Wahner Heide

Pünktlich zum kalendarischen Herbst gab es endlich mal niedrigere Temperaturen in der Nacht und Hoffnung auf eine schöne Frühherbststimmung in der Aggeraue. Es hätte gerne mehr Nebel und ausgeprägtere Verfärbung im Laub sein dürfen, war aber trotzdem ein reizvoller Morgen. Habe dabei auch einen männlichen Rothirsch gesichtet, der meinen Weg kreutzte, leider zu schnell für ein Bild.

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Mondfinsternis

Gestern war die längste totale Mondfinsternis des Jahrhunderts (ich hoffe, das stimmt so, bin nicht so der Astroexperte) mit Beginn zur Zeit des Sonnenuntergangs und dem Höhepunkt während der blauen Stunde. Wollte eigentlich erst in Köln Richtung Kranhäuser radeln, da mir so ein Motiv immer ganz gut zusammen mit Architektur gefällt, aber bei ca 37 Grad war mir das a) zu heiss und b) hatte ich wenig Lust auf die Menschenmassen. So bin ich stattdessen im klimatisierten Auto in die 29 Grad "kühle" Wahner Heide gefahren (eine Wohltat, komme mit dieser Hitze nicht wirklich gut zurecht). Meine Erwartungshaltung war nicht so groß - Ziel war den Mond vor der einen oder anderen fotogenen Baumsilhouette abzulichten. Lange war es sehr dunstig, so dass man vom Mond wenig gesehen hat. Das gezeigte Bild gefällt mir am besten. Bei den früheren ist der Mond noch zu schwach, bei den späteren der Himmel zu dunkel.

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Creux du Van und Steinböcke

Lange Pause von mir - so viele lesen ja eh nicht mit :-). Ich muss sagen, dass ich zur Zeit zum ersten Mal in meinem Fotografenleben wirklich wenig Lust zum Fotografieren verspüre, und noch größer ist mein Widerwillen gegen die notwendige Bildbearbeitung. Ich bin es einfach satt - man könnte durchaus von einer Art "Fotodepression" sprechen. Mal schauen, wie sich das entwickelt.

Letztes Wochenende haben wir Freunde in Biel in der Schweiz besucht, und dabei einmal am Creux du Van übernachtet. Ich hatte sowohl Glück mit dem Abendhimmel wie dem Morgenlicht. Nur für Sternenbilder war es nicht klar genug - dafür habe ich mich an einer Art Lichtmalerei versucht. Ein besonderes Erlebnis am Morgen war eine Gruppe von Steinböcken, die sich über einen Zeitraum von 2 Stunden geduldig fotografien liessen. Diese sieht man am Creux ja öfter, aber noch nie habe ich sie dort so kooperativ erlebt. Ich war nicht mal optimal dafür ausgerüstet, hatte nur das 4/70-200er dabei, aber selbst damit sind ein paar schöne Fotos gelungen.

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Sternenhimmel im Siebengebirge II

Das Motiv hatte ich schon länger im Kopf, seit ich diesen Baum oberhalb des Dornheckensees entdeckt hatte. Dank einer Neumondnacht gab es trotz Lichtverschmutzung genug Sterne zu sehen. Habe insgesamt 75 Minuten belichtet - danach ist es mir zu kalt geworden.

 

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Hochwasser in Köln

Wenn wie in Köln die Gefahren des Hochwassers durch mobile Schutzwände eingedämmt sind, kann man sich ganz entspannt auf die fotogenen Aspekte konzentrieren. Das war definitiv eines der heftigeren Hochwasser - die wunderbaren Spigelungen auf der Deutzer Seite gibt es nicht so oft.

 

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Sternenhimmel über dem Ölberg

Eigentlich eine einfache Sache, da nicht weit von Köln, aber einigermaßen gut geht das nur montags, da nur dann das Restaurant auf dem Ölberg Ruhetag hat. Und dann muss natürlich noch das Licht bzw. der Himmel passen, und Vollmond darf auch nicht sein. Also doch nicht ganz soooo einfach :-). Man sieht auf dem Foto sehr gut, wie stark die Lichtverschmutzung am Himmel ist,  und wie wenig Sterne sichtbar sind. Dafür ergeben die Lichter der Stadt einen schöne Färbung am Horizont.

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Herbst in Hessen

Das gute Wetter am Wochenende musste genutzt werden, und deswegen sind wir nach Hessen gefahren. Erst an den Dörnberg - eine wenig bekannte Location, die ich vor vielen Jahren im Rahmen eines Documenta Besuchs entdeckt hatte, und dich sehr liebe. Obwohl der Berg nur gut 570m hoch ist, hat er durch die Vegetation einen subalpinen Charakter - es fühlt sich ein bisschen an wie die Belchen Berge der Vogesen, und man hat von dort einen wunderschönen weiten Blick.

Nach einer klaren und kalten Nacht dann Sonnenaufgang an der Beberbeckschen Allee bei Hofgeismar - ich war zum ersten Mal dort und hatte perfekte Bedingungen mit Nebel, toll verfärbten Eichen und Sonne. Ich hätte auch nochmal übernachtet, um weitere Aufnahmen realisieren zu können, aber montag morgens sollte der fotogenste Teil der Allee gesperrt werden wegen landwirtschaftlicher Arbeiten. So gings nach einem schönen Sonnenuntergang wieder zurück nach Köln.

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Lüneburger Heide

Dieses Jahr lagen die Sommerferien sehr spät und wir wollten eigentlich in der letzten Woche für ein paar Tage in die Lüneburger Heide fahren - letztlich sind nur 2 draus geworden aufgrund der mehr als bescheidenen Wetterprognose. So war auch am Anfahrtstag mit Abendlicht nicht viel zu holen, da es dermaßen dunstig war. Ich habe dann in der Osterheide bei Schnevderdingen versucht den Sternenhimmel zu fotografieren, da ich einen guten Baum für den Vordergrund gefunden hatte, schön positioniert vor dem Polarstern. In der Nacht wurde es dann so kühl und gleichzeitig feucht, dass ich nach 2 Stunden abgebrochen habe, da ich jede Minute die Frontlinse meines Weitwinkelobjektivs abwischen musste.

Aber das lies am nächsten Morgen auf Nebel hoffen, und tatsächlich habe ich am Totengrund einen wirklich magischen Morgen erlebt. Schon eine halbe Stunde vor Sonnenaufgang waberten orangene Nebelschwaden über die Heide. Und da sich der Nebel nur langsam auflöste, konnte ich noch lange nach Sonnenaufgang gute Bilder machen.  Nachmittags dann wieder soviel Dunst, dass an Fotografieren nicht zu denken, stattdessen lieber zwei große Radler im Biergarten :-) Aber ich wollte unbedingt noch die Nachtaufnahme vom Vorabend vollenden, d.h. Startrails mit Polarstern machen. Da es dieses Mal wesentlich wärmer war, hat das gut geklappt. Trotz Neumond war es allerdings gar nicht so wahnsinnig dunkel - man sieht im Foto das orangene Leuchten am Horizont. Das ist der Widerschein des 60km entfernten Hamburgs.

Am letzten Morgen hat es dann fast komplett zugezogen und ziemlich früh angefangen zu regnen, so dass es bei ein paar Makros der blühenden Heide geblieben ist.

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Orchideen Teil2

Endlich habe ich dieses Jahr mal geschafft, dem Tip meines Künstlerkollegen Peter Tollens zu folgen, und bin zur Krekeler Heide in die Eifel gefahren. Als Landschaftsmotiv gibt das wenig her, aber die Blütenpracht auf den Magerwiesen ist fantastisch. Orchideen blühen in so einer Menge wie anderswo Löwenzahn. Zum Fotografieren war es Mitte Juni gar nicht mehr so ganz einfach, da das Gras schon hoch stand, und es entsprechend schwer war, die Pflanzen ansprechend freizustellen, aber mit dem 180er Makro bzw 300mm Brennweite, dazu Offenblende und ein sehr tiefer Standpunkt sieht es dann doch richtig klasse aus, besonders die Fotos gegen die untergehende bzw aufgehende Sonne.

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Orchideen in der Wahner Heide

Es gibt 9 Orchideenarten in der Wahner Heide, von denen 7 auf der Roten Liste stehen. Besonders gute Fotobedingungen hat man am Herfeldmoor, da es dort total eben ist, so daß man ganz wunderbar sowohl den Morgenhimmel wie auch die aufgehende Sonne ins Bild bekommt. Allzu romantisch darf man sich das Ganze aber nicht vorstellen, da es sich beim Herfeldmoor um eine der Einflugschneisen des Flughafens Köln-Bonn handelt, und das Moor bei dem Bau dieser Querwindbahn größtenteils zerstört wurde.   Nachwievor werden seine Überbleibsel entwässert. Trotzdem finden sich gerade rund um diesen langgezogenen Entwässerungsgraben sehenswerte Reste der ehemaligen Moorvegetation wie Moorlilie, Sonnentau und Wollgras. Wenn man bedenkt, daß hier noch bis in die 1950er Jahre Birkhuhn und Großer Brachvogel gebrütet hat, kann man aber schon ganz schön wehmütig werden.

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Seen im Werdenfelser Land

Meine MRT Besprechung Mitte Mai war unerwartet positiv, d.h. deutliche Besserung, Entzündung weg und erst mal keine weitere Behandlung nötig. Das musste ein bisschen gefeiert werden, und wir sind über das verlängerte Wochenende nach Oberbayern gefahren ins Werdenfelser Land mit seinen wunderschönen Seen. Zum Fotografieren war es vom Wetter her nicht optimal, da durchgehend blauer Himmel ohne eine einzige Wolke am Himmel, dank Neumond dafür dann perfekte Bedingungen für Nachtaufnahmen.

Auch wenn die Bilder das suggerieren - einsam war es nicht. Durch die epidemische Verbreitung der Digitalfotografie war ich selbst bei Sonnenaufgang oder -untergang kaum jemals alleine. Am Geroldsee bin ich sogar mitten in einen VHS Kurs "Nachtfotografie" geraten. Dafür habe ich ein tolles bayerischen Wort gelernt: wenn es a bisserl "zapfig" ist, heisst das, es ist  kühl oder frisch. Werde auf jeden Fall versuchen das in meinen aktiven Wortschatz zu übernehmen.

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Frühlingsmakros

Eine kleine Auswahl an Frühlingsmakros von verschiedenen Locations aus der Zeit zwischen Anfang März und Ende April, alles aufgenommen mit 185mm oder 300mm Brennweite.

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"Felsenglühen" am Altschlossfelsen bei Eppenbrunn

Anfang April haben wir Freunde in der Pfalz besucht - für mich eine willkommene Gelegenheit das "Felsenglühen" am Altschlossfelsen bei Eppenbrunn zu fotografieren. Wenige Wochen im Jahr steht die Sonne so, daß sie einen Teil der Felsengruppe indirekt erleuchtet, so dass diese "glüht", wie man das sonst nur aus berühmten Canyons aus den USA kennt.

Zuletzt war ich dort vor sicher über 15 Jahren, damals noch mit analogem Mittelformat, und vor allem ganz alleine. Unten am Parkplatz habe ich noch gewitzelt, da wird doch sicher keine Fotogruppe anwesend sein, war aber dann auf das was sich dort am Felsen abspielte - siehe letztes Foto - nicht wirklich vorbereitet. Am besten war die Familie, bei der es irgendwann hiess "die Mama liest euch jetzt noch was aus der Bibel vor". 

Also ein echtes Naturerlebnis wollte sich da nicht einstellen, aber dank meinem großen Gitzo und dem 70-200er Objektiv konnte ich problemlos über die Köpfe weg fotografieren. Als sich nach einer 3/4 Stunde die Sonne weiter senkte, war das Spektakel beendet und ich glücklicherweise wieder alleine. Der Altschlossfelsen hat noch einiges mehr zu bieten, z.B. die von den letzten Strahlen der Abendsonne beleuchteten Felsformationen. Die Nacht und Sonnenaufgang habe ich natürlich auch noch mitgenommen. Ersteres nicht optimal wegen sehr hellem (fast) Vollmond, der auch früh aufgegangen war, so daß man von den Sternen nicht viel gesehen hat. Dafür umso romantischer im Mondschein zu sitzen und dabei ringsum im Wald das Rascheln von Tieren zu hören. Bei Morgenlicht hat man auf der gegenüber liegenden Seite auch nochmal ein "Felsenglühen" allerdings nicht so stark wie abends.

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Krokusse

Nach fast 2,5 Monaten erzwungener Ruhe, war ich sowas von froh, mich langsam wieder bewegen zu dürfen. Die 2 Wochen mieses Wetter Ende Februar haben die Krokusse im Botanischen Garten ziemlich gekillt, so daß  es für Makros keine Chance gab, aber als Hintergrund für Nüsse suchende Zwei- und Vierbeiner, waren sie noch allemal gut genug :-)

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Stubentiger und komplette Umgestaltung von Homepage und Blog

Da ich ja im Moment zu relativer Bewegungslosigkeit verdammt bin, habe ich die Zeit genutzt, um meine Homepage komplett umzugestalten und zu  modernisieren. Das vorherige Design war doch etwas in die Jahre gekommen, und nicht mehr wirklich zeitgemäß. Auch der Blog wurde einer optischen Frischzellenkur unterzogen. Da ich dabei erst mal einige Fehler gemacht habe, sind ein Teil der Besucherkommentare leider gelöscht worden.

 

Und ich habe mich ein wenig mit einem naheliegendem Motiv beschäftigt, nämlich unser hübschen Katze :-)

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Winter im Hohen Venn

Mitte Januar beginne ich mit der ACP-Therapie gegen meinen Sehnenriss am Knöchel. Fünf Spritzen im Abstand von einer Woche und das zum Preis von gut 200,- pro Spritze. Während dieser Zeit und noch einige Wochen danach muss ich den Fuß weitgehend schonen, d.h. im Schnitt maximal 1km am Tag gehen, und auch nicht Fahrradfahren. Aber was macht man nicht alles um eine Operation zu vermeiden. Mit Winterfotos wird es also nicht viel werden.

 

Davor konnte ich wenigstens noch zweimal ins Hohe Venn fahren. Einmal bei einer schönen Nebelstimmung und einmal bei einem spektakulären Sonne-Wolken Mix. Überrrascht war ich, wieviel da oben selbst unter der Woche los ist. Der Parkplatz an der Baraque Michel hat gar nicht ausgereicht für die ganzen schneehungrigen Besucher.  Ich habe auch viele Leute mit Stativ gesehen - die Zeiten, in denen das Hohe Venn ein fotografischer Geheimtipp waren, sind definitiv vorbei.

 

Für die Nachtaufnahmen war es wirklich bitter kalt, und ich gar nicht so unfroh, als nach 2 Stunden die Frontlinse des Objektivs zu vereisen begann, so daß ich zurück zum Auto konnte. Für Sternenbilder waren die Bedingungen nicht optimal, da es durch die Kombination von Schnee und Mondschein zu hell war. Dazu wurde auch der Himmel nicht wirklich dunkel - das spacige Orange am Horizont ist der Widerschein der im Tal liegenden Stadt Eupen. Die Dose Leffe und die belgischen Pommes anschließend in einer dortigen Frittenbude haben auf jeden Fall richtig gut getan.

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Kranhäuser

Vielen Naturfotografen interessieren sich ja gar nicht für Architekturfotografie, aber für mich ist das eine willkommene Abwechslung besonders in der Winterzeit. Letztlich sind Gebäude auch nichts anderes als eine Form von Landschaft, in der sich genauso das Licht und die Farbe abbilden lässt wie in der Natur.

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Siebengebirge - den Restherbst einsammeln

Meine Genesung ging erfreulicherweise deutlich schneller von statten als prognostiziert, so daß ich bereits nach 3,5 Wochen erzwungener Ruhe anfangen konnte, vorsichtig wieder zu belasten. Annabel war so nett und hat teilweise mein Fotogepäck getragen, und naja bisschen verrückt ist man einfach als Fotograf. So konnte ich Ende Oktober/Anfang November im nahen Siebengebirge doch noch einige schöne Herbststimmungen einfangen, ohne mich dabei zu sehr zu verausgaben.

 

 

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Beinloser Herbst :-( - Haushaltsunfälle sind meistens dämlich

Leider habe ich es Ende September geschafft, mir in der Wohnung den Oberschenkel zu brechen, als ich aus der Dusche kommend der Müllabfuhr die Tür auf machen wollte, und dabei auf dem Laminat im Flur weggerutscht bin. Prognose: 5-6 Wochen Krücken :-( Da der Herbst fotografisch für mich damit dieses Jahr wohl ausfallen wird, hier ein kleiner Nachschlag von 2015.

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Hirschbrunft - Impressionen aus dem Hoge Veluwe

Wenn ich ehrlich bin, muss ich sagen, dass ich nicht 100% zufrieden bin. Die Bilder, die ich im Kopf habe, konnte ich auch dieses Jahr nicht machen, Vielleicht täusche ich mich ja, aber nach meinem Gefühl haben sich in den letzten 10 Jahren - durch den Klimawandel(?) - die Bedingungen erheblich verschlechtert. Es ist im September mittlerweile so warm, oft noch über 30 Grad, daß zumindest in denen mir nah gelegenen Gebieten (in diesem Fall das Hoge Veluwe) die Hirsche oft lustlos und träge sind, dass das ganze wenig Freude macht. Am besten gefällt mir eigentlich der Hirsch als Silhouette vor dem Abendhimmel, da ich das so noch nicht fotografieren konnte.

 

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Heideblüte - alle Jahre wieder :-)

2016 war die Heideblüte   hier in der Region besonders schön wegen  des bis dahin ziemlich feuchten Sommers. Gleichzeitig waren die fotografischen Bedingungen alles andere als ideal.  Wegen der Wärme im August und September gab es kaum  kühle Nächte mit dem damit verbundenen morgendlichen Bodennebel. Aber irgendetwas geht ja immer :-) Ich war wie in den vergangenen Jahren überwiegend in der Wahner Heide unterwegs. Außerdem habe ich einen kurzen Erkundungstrip in das niederländische NSG "De Meinweg" gemacht. Die abwechslungsreiche Landschaft mit einigen kleinen Seen hat mir  gut gefallen und ich werde auf jeden Fall versuchen in Zukunft, mal öfter dorthin zu fahren.

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La Paloma adé

Ich habe keine Ahnung, wie es die Taube geschafft hat, durch das engmaschige Gitter in das Leopardengege zu gelangen - für sie war das aber keine gute Idee. Die Leoparden hatten jedenfalls ihren Spaß, auch danach noch.

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Himmel über Köln

Gestern lies ein ständiger Wechsel von Wolken und Sonne mich auf gute Bilder hoffen, und ich bin zu der Brücke geradelt, die über Bahngleise zum Mediapark führt, und von der aus man einen schönen Blick auf Köln hat. Dort musste ich dann aber über 2 Stunden warten, in denen das Licht einfach nur fad war, und ich hatte zweischenzeitlich schon überlegt, doch lieber eine Pizza mit frischen Meeresfrüchten zu belegen und in den Ofen zu schieben. Als dann von links doch noch einige Wolken auftauchten, beschloß ich noch ein wenig zu warten .....

Einen so eindrucksvollen Himmel habe ich in Köln selten erlebt :-)

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Großer Arbersee

Der Große Arbersee ist ein Karsee an der Südostflanke des Großen Arbers im  Bayerischen Wald.. Mit einer halben Million Besucher im Jahr und direkt an der Straße gelegen, stellt sich am Großen Arbersee tagsüber und besonders am Wochenende wenig Naturerlebnis ein, aber sobald die letzten Menschen verschwunden sind und die Dämmerung naht, entfaltet der See seinen nachwievor vorhandenen Reiz. Entgegen der Wettervorhersage hatte ich Glück mit einer sternenklaren Nacht mit reichlich Mondschein. Letzteres finde ich besonders interessant, da Fotos bei Mondschein auf den ersten Blick nicht soviel anders aussehen wie bei Tageslicht, aber durch die Sternenbahnen einen besonderen Reiz bekommen.

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Hochwasser in Köln

Zu etwas ist das viele Wasser dann doch gut. Hochwasser, Licht und Wolken - da macht das Fotografieren in Köln wirklich Freude :-) - Blicke von der Mülheimer Brücke und der Zoobrücke

 

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Belgische Ardennen

Rund um meinen Geburtstag haben wir einen 2tägigen Ausflug in die belgischen Ardennen gemacht. Dabei ging es hauptsächlich um Location Recherche, da ich vorher noch nie dort war, zumal wir mit dem Wetter auch nicht wirklich Glück hatten - morgens und abends dunstig und tagsüber blauer Himmel ohne eine einzige Wolke am Himmel. Aber ein paar vorzeigbare Bilder sind natürlich trotzdem entstanden. Und man kann bei Fahrten nach Belgien ja immer wunderbar kulinarisch kompensieren :-)

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Hallerbos

Die Blüte der Hasenglöckchen in Hallerbos - schon lange kein Geheimtipp mehr, aber trotzdem immer wieder schön. Ich hatte wunderbare Bedingungen: am Abend gab es einen kräftigen Regenschauer, durch den die Sonne durchbrach, und am nächsten Morgen einen perfekten Sonnenaufgang (den ich mir mit einer 25köpfigen skandinavischen Fotoreisegruppe teilen musste :-) ). Wie schon bei den Bildern von den Narzissen habe ich sehr viel mit meinem neuen Nikon AF-S 4/300 E PF VR ED fotografiert, das sich ausgezeichnet für verdichtete Ausschnitte und das Spiel mit Schärfe und Unschärfe eignet, und durch seine kompakte Größe endlich ein 300er ist, das man auch tatsächlich mitnimmt.

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Narzissenblüte in Belgien

Auf die Narzissenblüte in Ostbelgien freue ich mich jedes Jahr. Die Pflanzen wachsen dort im Wald, was ich fotografisch deutlich spannender finde als die bekannteren Locations in der Eifel wie z.B. im Perlebachtal. Dieses Jahr war es extrem matschig, so daß wir tatsächlich in einer versumpften Wiese mit dem Auto stecken geblieben sind, und uns erst von einem netten Belgier mit seinem Pickup Truck uns haben rausziehen lassen müssen.

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Hafenansichten -  Duisburger Binnen- und Düsseldorfer Medienhafen

Die vegetationslose Zeit nutze ich immer gerne für Architekturaufnehmen - die Luft ist klar, das Licht gut, aufgrund der Kälte sind wenig Menschen unterwegs, man ist früh fertig und hat so noch Zeit, mit einem Fotokollegen die Session im Brauhaus ausklingen zu lassen :-)

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